Die Free Opera Company wurde
mit dem renommierten Preis der
C.F.-Meyer-Stiftung 2017 ausgezeichnet

Nächste Premiere: 15. Oktober 2017
im Theater Rigiblick, Zürich
«Gli equivoci» von Stephen Storace


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Zuschriften aus dem Publikum
an die Free Opera Company


 

Ich möchte es nicht unterlassen, Ihnen für die in jeder Hinsicht gelungene Produktion der “Dame Blanche” zu gratulieren und zu danken. Wie in den beiden Vorjahres-Produktionen haben meine Schwester und ich auch diesmal die wundervolle Vorstellung genossen und bewundert. Wir haben die «Dame Blanche» 1999 in der Salle Favart der Opéra Comique erlebt und können Ihnen sagen, dass Ihre Produktion das hohe Niveau jener von Paris durchaus erreichte. Erstaunt hat mich der junge Tenor André Gass mit seinen hohen C’s, der gegenüber dem Pariser Julien Gregory Kunde keineswegs abfiel. Auch das kleine Orchester spielte mit Begeisterung und hohem Können und war der Grösse des Raumes sehr gut angepasst. Auch Ihre Inszenierung war mit den Film-Einblendungen hoch überzeugend. Auf der relativ grossen Pariser Bühne war es ganz anders, aber wie Sie eben im Rigiblick-Theater mit den engen Platz-Verhältnissen fertig wurden, war einfach grandios! Man sehnte sich keineswegs nach einer grösseren Bühne!

L. Sch.

 

Wertes Team – Danke für den tollen Abend am letzten Freitag mit der Vorstellung «La dame blanche» im Rigiblick. Diese etwas andere Art Oper zu erleben und zu geniessen hat mich überzeugt. Ich war noch nie so nahe am Geschehen.

C. B.

 

Wieder wurden wir mit einer gelungenen Aufführung und wunderbaren Stimmen überrascht. Das dramatische Stück, gepaart mit Witz und Charme, hat uns sehr gefallen. Überwältigend sind auch die schauspielerischen Leistungen der Sänger. Die Kulisse mit den bewegten Bildern ist schlicht und einfach sensationell und sehr professionell. Einmal mehr stellen die Musiker ihr grosses Talent unter Beweis. Nicht zuletzt haben auch die Karomuster der Kostüme dazu beigetragen, dass wir uns in ein schottisches Schloss versetzt gefühlt haben. Die Oper ist jeweils ein Highlight anfangs Jahr und wir möchten dieses grossartige Ereignis nicht mehr missen. Wir sind immer wieder erstaunt, in welche kurzer Zeit mit beschränkten Mitteln eine solche Produktion auf die Beine gestellt wird. Danke für diesen musikalischen Leckerbissen. 

S. & R. A.-B.

 

Wir erlebten im Theater Rigiblick einen wundervollen Abend! Die ganze Inszenierung vom Gesang, der Musik, dem Bühnenbild bis zu den unzähligen originellen Regieeinfällen war Genuss pur! Wir werden für «Die Weisse Dame» die Werbetrommel rühren und wünschen dem ganzen Team weiterhin den Erfolg, den Ihr alle verdient!

D. L  & A. L.

 

 

Nochmals tausend Dank für den schönen Opernabend! Soviel Verspieltheit, herrliche visuelle Überraschungen, Humor der guten Art, ein kleines, aber feines Ensemble von darstellerischer und vokaler Statur – einfach fabelhaft! Ein toller Abend, den Sie uns mit Ihren Ideen, Texten und Ihrem eminenten Gespür für die Belebung dieser Geschichte geschenkt haben! Unvergesslich! Ich freue mich schon auf die nächste Produktion!

R. .M

 

Das war in jeglicher Hinsicht ein wunderbarer Abend! Ein grosses Bravo allen, aber besonders dem Intendanten für seine überzeugende Bearbeitung und Inszenierung! Merciiiiii!

R. T.

 

Wir möchten uns nochmals herzlich bedanken für den wunderbaren Abend am Samstag. Das war ein Genuss und eine grossartige Leistung in jeder Hinsicht. So gesehen hat sich die Unterstützung mehr als gelohnt, und ich gebe das Feedback gerne dem Stiftungsrat an der Juni-Sitzung weiter.

D. V.

 

Die Aufführung der «Weissen Dame» war ein Ereignis!! Ausgezeichnete Sänger und ein sehr gutes Regie-Konzept. Herzliche Gratulation zu dieser Produktion. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, auf eine neue Entdeckung!

A. T.

 

Bravo bravissimo aus eigener Anschauung. Die Journalisten haben nicht zu viel versprochen. Das Niveau der Sänger und Musiker und ihre Spielfreude und der Ideenreichtum der Regie: wunderbar!

M & U. G.

 

Die meisterhafte Inszenierung von Bruno Rauch ist ein grosser Wurf. Wunderbare Musik, talentierte Sängerinnen und Sänger, ­ lauter junge Profis ­ und engagierte Musiker unter bewährter Leitung. Das Bühnenbild, eine Videoperformance, die (deutsch gesprochenen) Zwischentexte mit zahlreichen, witzigen Anspielungen und die köstlichen, nach Stummfilmmanier auf Leinwand projizierten Textvignetten (Wilhelm Busch und Heinz Erhardt lassen grüssen) – ­ alles in allem ein Gesamtkunstwerk von hohem musikalischem Wert, voller Tempo, Witz und Esprit.

K. W.

 

So viele gelungene Einfälle! Sie haben mit so wenig, so viel Wunderbares erreicht. Grandios, unterhaltsam, kurzweilig, einfach super! Die Sänger/innen sind alle optisch und stimmlich ein Genuss. Dass sie auch gut schauspielern, setzt man heute schon fast voraus, aber sie tun es wirklich alle wunderbar. Die Regie-Einfälle, z. B. mit dem projizierten Text auf dem Vorhang war genial, der Operator super, die gesprochenen Diagloge witzig. Ein gelungenes Gesamtkunstwerk – man könnte noch länger zuhören.

V. F.

 

Zur gelungenen Premiere gratuliere ich allen Beteiligten – dem Intendanten und Regisseur im speziellen – sehr herzlich. Eine liebevolle Inszenierung, angefangen beim MGM-Hochlandrind über die witzigen Verse (Wilhelm Biusch hätte seine helle Freude daran gehabt) bis hin zum schaukelnden Kinderwagen – man spürt, dass das junge Ensemble mit Vergnügen  geführt wunrde.

K. P.-R.

 

Anerkennung und Komplimente, was Sie mit der FROC-Truppe wieder auf die Beine gestellt haben! Es war einfach wiederum ein grosser grosser Genuss, «La Dame Blanche»! Die Spielfreude der Leute, die Stimmen, die Musik – und dann diese Inszenierung! Diese Ideen! Herrlich! Danke für diesen wunderbaren Abend! Wir haben die Vorstellung sehr genossen.

B. K. & B. N.

 

Kaum jemand kann sich dem Witz, der Magie dieser Aufführung eines so raffinierten und dennoch so locker daherkommenden, erheiternden Stücks in Ihrer Inszenierung entziehen. Die Sänger, das Orchester – fabelhaft (die witzig eingebauten Grüsse von Mozart und Wagner inklusive!). Dass einem einzelnen Menschen so ein Regiekonzept einfällt! Eine so gekonnte, witzige, Publikums-fokussierte Aufführung – schlicht genial. Die Ideen mit dem Stummfilm, mit dem Spielleiter (der so phantastisch spielte und dann, als er seinen Bariton erdröhnen liess – man war hin), mit der Fallschirmlandung (André Gass, was für eine Stimme und was für ein darstellerisches Talent!), die Einbettung der Musiknummern in Kommentare, die es einem leicht machten, auch den französischen Text zu verstehen! Ein besonderes Kränzlein auch für das schön gestaltete, informative und umfassende Programmheft.

R. B.

 

Vielen Dank für den wunderbaren Opernabend im Rigiblick! Wir haben ihn so sehr genossen, dass wir uns zu einer Gönnermitgliedschaft  im Verein FrOC entschlossen haben. Wir freuen uns auf zukünftige Projekte!

S V. & P. S

 

Es war einfach alles unglaublich stimmig, voller Esprit, Witz und Verve. Nochmals vielen Dank für diese wunderschönen Abend und tausend Komplimente an die Personalunion von Regisseur, Texter, «Musikarchäologe», Bühnenbildner, Dramaturg, Gesamtkunstwerker. 
N. M. & A. G

 

Das Gesamtkonzept, d. h. die Art, wie das Publikum über das Geschehen auf dem Laufenden gehalten wurde, ist wirklich tadellos gelungen. Die Eingriffe sind erfrischend, sinnvoll, weil notwendig, und genau richtig dosiert, die Sprechtexte natürlich und witzig. Die Filmbilder sind sehr gelungen, besonders jenes vom Schloss in der Landschaft, die Stummfilm-Zwischentitel sehr präzise platziert. Der Unterhaltungswert, der doch schon zur Zeiten der Entstehung dieser Oper im Zentrum stand, ist erfolgreich ins 2015 hinübergezügelt worden.

R. B

 

Es war wieder wunderschön in Ihrer Oper. Ich habe mich herrlich unterhalten. Sie haben ein super Gespür für die Rollenzuteilung, die Handlung hat so viel Witz, die Stimmen tönen hervorragend, es war ein toller Abend! Danke für Ihren unglaublichen Einsatz.
J. H.

 


Und das sagt die Presse


 

Grosses Theater mit einfachen Mitteln...

... schreibt die Mitteland Zeitung/Aargauer Zeitung Und weiter: «Intendant und Regisseur Bruno Rauch verpackt die Wirren in ein lustvolles Spiel, führt die Personen mit leichter Hand, erweitert den Raum und die Fantasie des Zuschauers mit prächtigen Projektionen [...] Die jungen, freischaffenden Sänger passen perfekt in ihre Rollen.»

 

Witz und Verve…

… titelt die NZZ und attestiert dem Regisseur Bruno Rauch, «mit einem Minimum an personellem Einsatz ein Maximum an Wirkung herauszuholen, dem «fabelhaften» André Gass «draufgängerischen Charme» und tenorale «Biegsamkeit über die drei Akte» hinweg sowie dem Dirigenten Emmanuel Siffert «straffe Tempi und tadellose Koordination mit der Bühne».

 

Glänzende Musik, witzige Szenen, berührende Momente, Esprit

Mit diesen Worten lobt der Kritiker der Zürcher Regionalzeitungen der Produktion 2015. Als «brillant» wird der Tenor André Gass mit seinem «geschmeidigen, aber kernigen Tenor» bezeichnet, als «anmutig und strahlend» die Anna von Annina Gieré, als pfiffige, köstliche Figur» der MacIrton von Philipp Scherer. Ferner: «Um die Regie […] zu charakterisieren gibt es kein besseres Wort  […] als: Esprit».