Die Free Opera Company wurde
mit dem renommierten Preis der
C.F.-Meyer-Stiftung 2017 ausgezeichnet

Nächste Premiere: 15. Oktober 2017
im Theater Rigiblick, Zürich
«Gli equivoci» von Stephen Storace


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Michele Carafas Opera buffa «I due Figaro» ist überreich an musikalischem Witz und Situationskomik, an fulminaten Auftritten und quirligen Ensembles – ein paar Kostproben gefällig?





Erneutes Kräftemessen zwischen Figaro und dem Grafen Almaviva

 

Milan Siljanov und Wolf Latzel brillieren als schlitzohriger Figaro I. und draufgängerischer Plagio, sekundiert von Sela Bieri, Penelope Monroe, Tamás Bertalan Henter, Pawl Grzyb, Gábor Kabók und als Don Alvaro Jonathan Spicher.





Seit 200 Jahren à la recherche du temps perdu...


Die Gräfin Almaviva sehnt sich nach den glücklichen Tagen ihrer Ehe. Mit wunderbar differenziertem Ausdruck, facettenreichem Stimmtimbre und schauspielerischem Talent gibt Aurea Marston der unglücklichen Rosina berührendes Profil. Sie singt hier eine sogenannte «aria di baule», eine eingeschobene (Koffer-)Arie aus Paisiellos «Barbiere di Siviglia».

 





Wir sind stark, wir sind klug, wir sind Frauen!

 

Frauenpower hoch drei: Susanna (Marina Bärtsch), Rosina, die Gräfin Almaviva (Aurea Marston) und Inez, ihre Tochter (Lucy De Butts) durchkreuzen Figaros üble Machenschaften und die Heiratspläne des Grafen. Und sie setzten dazu alle Mittel weiblicher List ein: Zärtlichkeiten, Tränen, eine fingierte Ohnmacht und, wenn alles nichts nützt, «un bel no!» – ein dezidiertes Nein!

 

 

 





Ende gut, alles gut – oder vielleicht doch nur eine Seifenblase des Glücks?


Das gran finale von «I due Figaro», Opera buffa von Michele Carafa; mit Milan Siljanov, Lucy De Butts, Marina Bärtsch, Aurea Marston, Laurent Galabru, Viktor Majzik, Wolf Latzel, Jonathan Spicher, Sela Bieri, Penelope Monroe, Tamás Bertalan Henter, Pawel Grzyb, Gábor Kabók, Chamber Aartists, Emmanuel Siffert (Dir.), Bruno Rauch (Regie); Produktion 2014.

 




In Kürze folgen hier weitere Video-Clips.